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Was ist ein Schonkaffee?

Schonkaffee

 

Vom Kaffee zum Schonkaffee
Eines der wichtigsten Verfahren für die Veredelung von Kaffee ist das Lendrich-Verfahren, das schon in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts entdeckt wurde.

 

Schonkaffees sind speziell behandelte Kaffees, die von vielen Kaffeetrinkern – ihrem Empfinden nach – besser vertragen werden. Unter Schonkaffees versteht man entkoffeinierte (koffeinreduzierte) und oder magenschonend behandelte Kaffeesorten. Entkoffeinierter oder koffeinreduzierter Kaffee eignet sich besonders für kreislaufempfindliche Kaffeetrinker. Viele kaffeesensible Genießer schätzen unsere behandelten Kaffees als sehr bekömmlich ein.

 

Seit einigen Jahren erfreuen sich Schonkaffees immer größerer Beliebtheit: Spezielle Bearbeitungsverfahren ermöglichen es, Kaffee von Reizstoffen zu befreien oder zumindest den Gehalt an unverträglichen Inhaltstoffen zu reduzieren. Das Besondere dabei – Aroma und Geschmack bleiben erhalten. Für Sodbrennen oder Völlegefühl nach dem Kaffeetrinken können mehrere Kaffee-Inhaltsstoffe verantwortlich sein. Das Lendrich-Verfahren, mit dem Kaffeebohnen veredelt werden, vermag diese Stoffe zu verändern und den Kaffee zum Beispiel zum säurearmen Schonkaffee zu machen.

 

Wie funktioniert die Veredelung der Rohkaffeebohnen?
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verraten wir Ihnen mehr.